Die Gemeinde Obersaxen liegt im Kreis Ruis, im Bezirk Surselva des Kantons Graubünden.
Im besiedelten Teil der Gemeinde, zwischen 1000 m (Axastei) und 1430 m (Miraniga) leben die ca. 800 Einwohner Obersaxens in einer noch intakten Umwelt
Auf einer Fläche von ca. 62 km² liegen die 29, weit verstreuten und für eine Walsergemeinde typischen Hofansiedlungen.
Im Einzelnen sind dies:
Tschappiina, Valààta, Platanga, Egga, Afeiar, Misananga, Miraniga, Marggààl, Meiarhoff, Chlinga, Tobal, Pradamaz, Zarzààna, Jànggahüss, Tusa, Miira, Ggeraniga, Pilawààrda, St. Joosef, Ggàntardüü, , Friggahüss, St. Mààrti, Runggli, Chriaggli, Plàtta, Palààwa, Axastei, Hàntschahüss und Tomahüss.
Tschappiina, Valààta, Platanga, Egga, Afeiar, Misananga, Miraniga, Marggààl, Meiarhoff, Chlinga, Tobal, Pradamaz, Zarzààna, Jànggahüss, Tusa, Miira, Ggeraniga, Pilawààrda, St. Joosef, Ggàntardüü, , Friggahüss, St. Mààrti, Runggli, Chriaggli, Plàtta, Palààwa, Axastei, Hàntschahüss und Tomahüss.
Dank der natürlichen Sonnenterrasse auf der rechten Talseite des jungen Rheins, die sich über eine Länge von ca. 14 km ersteckt, hat sich im Laufe der Jahre aus einer reinen Landwirtschaftsgemeinde eine Tourismusgemeinde entwickelt.
Jedoch spielt die Landwirtschaft immer noch eine große Rolle. So bewirtschaften über 30 moderne Landwirtschaftsbetriebe den Boden.





























